Anders als konventionelle Streaming-Angebote setzt EiLiN auf vertikale Kurzserien. Die Geschichten sind dabei in viele, kurze Folgen aufgeteilt, die sich aufgrund ihrer Länge super in die kleinen Pausen des Alltags einbauen lassen – beispielsweise beim Warten auf den Bus oder auf die Kaffeemaschine.
Dabei ist EiLiN der Community-Gedanke besonders wichtig. Zuschauende sollen nicht nur Serien entdecken und genießen können. Sie sollen sie aktiv mitbestimmen, welche Serien als nächstes produziert werden. Denn wer könnte besser wissen, was das Publikum sehen möchte, als die Community selbst?
Sophie Werdin und Chriz Merkl haben das Konzept hinter EiLiN in einer interaktiven Live-Session vorgestellt. Dabei wurde das Publikum aktiv in die Entwicklung eines Serien-Treatments einbezogen. Über einen QR-Code konnten Zuschauende sich direkt beteiligen und während des Vortrags live über Genre, Location und weitere Story-Elemente abstimmen. Aus den meistgewählten Elementen entstand anschließend die Grundlage für eine neue Geschichte.rnrnParallel zur Abstimmung wurden Menschen aus dem Publikum interviewt und konnten erzählen, welche Entscheidungen sie getroffen hatten. Aus den Interviews wird ein Pitch-Video zur gemeinsam entwickelten Geschichte produziert, welches später auf EiLiN zur Abstimmung laufen wird.
Damit wird aus Zuschauen Mitgestalten. Die Community entscheidet selbst, welche Geschichten auf EiLiN eine Chance bekommen. Die EiLiN-App ist jetzt im Google Play Store als Open Beta verfügbar.